Der Gebrauchtwagenhändler: Warum wir das Autokaufen hassen

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Der Autoverkäufer wurde nur allzu oft als schleimiger, hinterhältiger (wahrscheinlich glatzköpfiger) Mann bezeichnet, der versucht, Sie für jeden Cent, den Sie wert sind, unter Druck zu setzen. Als eine Kultur und ein Land, das das Einkaufen in fast allen Formen liebt, wirft unsere Verachtung für Neu- und Gebrauchtwagenhändler gleichermaßen die Frage auf: Warum? Warum verabscheuen wir diesen Kauf?

Eine kürzlich von Edmunds.com durchgeführte Studie ergab, dass jeder fünfte Amerikaner lieber auf Geschlechtsverkehr verzichten möchte, als um einen Autopreis zu feilschen. Findest du das dramatisch? Jeder dritte Amerikaner würde lieber zum DMV fahren, den mittleren Sitz eines Flugzeugs aushalten oder seine Steuern zahlen, als ein neues Fahrzeug zu kaufen. Außerdem würde sich fast die Hälfte der Amerikaner lieber für einen Monat von Social Media verabschieden, und 29 Prozent würden ihr Smartphone lieber für ein Wochenende aufgeben, wenn sie sich nicht mit dem Kauf eines neuen Fahrzeugs befassen müssten.

Wie sich herausstellt, mögen die Amerikaner nicht das erwartete Feilschen und den Druck, das “richtige Auto” zu wählen – nicht den sprichwörtlichen schleimigen Autohändler. Kommen wir zu den Details und sehen, was genau an diesen Handlungen liegt, die den Amerikanern so viel Stress bereiten.

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